Alle Artikel in: News

Sommernachtskino in Leonding | KUVA | Stadtpark und Eislaufplatz | © Silke Müller

Open Air Cinema

… in Leonding Am alten Eislaufplatz und im Stadtpark gibt es diesen Sommer so wunderbare Filme wie „Grand Budapest Hotel“ im Sommernachtskino zu sehen. Es war so eine Freude dafür Plakate, Tickets und Animationen zu illustrieren. Danke KUVA für den tollen Auftrag und das romantische Sommerprogramm!

"Lückenhaft & Kryptisch | Incomplete & Ambiguous", Time's Up, Illustration Silke Müller, Linz

Book Release zu 20 Jahren Time’s Up

„Lückenhaft & Kryptisch | Incomplete & Ambiguous“ …wird am Freitag 25.5.2018 im Hafen mit einer Sommerparty veröffentlicht. „Den Einzug vor 20 Jahren in unsere Werkstätten haben wir im August 2016 mit einer Vielzahl lieber Menschen zelebriert. Ebenfalls 20 Jahre nach unserer ersten Ausstellung 1997 (Hyperfitness-Studio) präsentierten wir 2017 als Featured Artist des ARS – Electronica Festivals im LENTOS Linz unsere aktuelle Arbeit Turnton Docklands. Als letzten Akt dieser Reihe von Jubiläumsaktivitäten wollen wir nun die Veröffentlichung einer Publikation die sich unter dem Titel Lückenhaft & Kryptisch bemüht zu fassen was Time’s Up sein könnte, feiern.“ Time’s Up Ich habe 10 Kapitelillustrationen für die Jubiläumsausgabe gemacht.Die 10 Illustrationen spielen auf unterschiedlichste Weise mit dem Logo der Künstlergruppe: der Sanduhr. Fünf von zehn Illustrationen gibt es zum Release als zweifarbigen Riso-Print.

Immission, Illustration Silke Müller, Linz

Wie ist die Luft da oben?

In Linz stinkst Dicke Industriewolken von Chemiewerken und Voest Stahlwerken hingen früher  im Linzer Donautal, die Nähe von Linz war schon beim Vorbeifahren zu riechen. Aus dem Spruch von Helmut Qualtinger „In Linz beginnt’s“ wurde „In Linz stinkst!“ In Linz hat sich seit den 70er Jahren die Qualität der Luft durch Umweltschutz aber verbessert. Begonnen hat es mit einer Bürgerbewegung „Linzer Luft“. Die hat als Bürgerinitiative Forderungen ins Parlament eingebracht, die sich für eine Verbesserung der Linzer Luftverhältnisse einzusetzen. Gegen Smog und Sondermüllverbrennungen.

Erste Hilfe für die Seele -pro mente, Illustration Silke Müller, Linz

mental health – Erste Hilfe für die Seele

Sometimes you feel very sad and lost. Sometimes you have to struggle through mental health issues. Maybe depression sends its clouds inside your head? You are not alone, not at all. There are people who care about you and look after you! One organisation which cares and supports is “pro mente austria“. For their upcoming conference I illustrated the falling and floating lady.

Feminismus und Krawall Gipfeltreffen in Linz, Illustration ©Silke Müller

Gipfeltreffen mit Feminismus & Krawall

G9 – Gender aller neun (Bundes-)Länder vereinigt euch! Bundesweites Frauen*-Vernetzungstreffen
 26. bis 28. Jänner 2018, Linz „Das schwarzblaue Oberösterreich ist die Bühne, auf der ein schwarzblauer Bund seine Probe hält. Zukunft? Die wird zusammengespart. Die Zeichen stehen auf Rückschritt. Es wird wieder ausschließlich Politik von Männern für Männer gemacht. Die Konjunktur blüht, aber Kultur, Bildung und Frauen*politik werden gekürzt.Wir – Frauen*, Queer, Trans- und Interpersonen – müssen uns so schnell wie möglich vernetzen, um nicht wieder bei „Kinder, Küche, Kirche“ zu landen. Wir brauchen rasch bundesweite Strategien, um uns auf reaktionäre Entwicklungen vorzubereiten.

Kalender Cover - KUVA, Illustration Silke Müller, Linz

KUVA macht Kultur

Am Stadtplatz in Leonding … dort sitzt die KUVA und organisiert Ausstellungen, Konzerte, Freiluftkino etc. etc. In diesem Jahr gibt die KUVA einen Kalender heraus. Ab 17.12. kann man ihn am Glühmost-Stand in Leonding kaufen. Er steckt voller Fotografien von Kulturveranstaltungen, Kunstwerken und Illustrationen.

Wohnen in einer Bushaltestelle, Boulevardzeitung Augustin, Illustration, Silke Müller, Linz, Freelance illustrator

Zuhause in der Haltestelle

Busse brummen, Straßenbahnen bimmeln, der Regen trommelt auf das Dach „Die Bushaltestelle als Wohnort: Die eine macht für zwei Wochen ein Kunstprojekt, der andere hat sich schon vor zwei Jahrzehnten hier eingerichtet. Zwei Menschen, die die Bushaltestelle zu ihrem Zuhause gemacht haben, haben mit Céline Béal über Intimität und öffentlichen Raum gesprochen.“  

Bar "Medusa" | Modell für Mural | Silke Müller & Katja Seifert | Projekt: "Turnton" von Time's Up

Medusa – Die Zukunft in der Minibar

Turnton ist eine Stadt, eine Zukunftsszene, eine Imagination. Wie es 2047 sein könnte, malt sich das Künstlerkollektiv Time’s Up in einem Setting einer Stadt am Meer aus. Die Romantik, die das Wort Meer erzeugt, ist bis dahin aber größtenteils verschmutzt, ausgestorben oder lebensgefährlich. Zukunftsszenario als “physical narrative“ Welche positiven Lebensmethoden und Umgangsweisen in einer Dystopie entwickelt werden, läßt sich in der Ausstellung, die am 6. September 2017 während des Ars Electronica Festival eröffnet wird, mit einem „Stadtbesuch“ ergehen. „Turnton“ ist eine begehbare Erzählung, über die Time’s Up schreibt: „With Turnton Docklands we try to seduce an audience to imagine a world in 30 years ahead. A world, which doesn’t look good, in which the implications of the careless misuse and manipulation of ecological systems have come home to roost, a climax disaster appears unavoidable. In opposition we propose that humanity responds to this ecological dystopia with sociopolitical utopic changes.“ Pappiges Teamwork Zusammen mit der Illustratorin Katja Seifert gestalte ich die skizzenhafte Bar der Hafenstadt. Das Interior von „Medusa“ kommt vom vom Ottensheimer „papplab“ und besteht …

Illustration Silke Müller, Linz, jessica j lee, Mein Jahr im Wasser

Taufe von Jessica J. Lee

Eine Fahrradexpedition aus „Mein Jahr im Wasser“ In der Sommerausgabe von DAS MAGAZIN erscheint eine Geschichte von Jessica J. Lee, die „mit Fahrrad, Zug und Theodor Fontane“ das Berliner Umfeld entdeckt. „… die passionierte Schwimmerin beschließt: 52 der über 3000 im Brandenburger Land versteckten Gewässer wird sie im Laufe eines Jahres testen – ganz egal, ob die Augusthitze über dem Nymphensee brütet oder die klirrende Kälte den Schlachtensee gefrieren lässt … Mit zarter Lakonie erzählt »Mein Jahr im Wasser« von Verlorenheit und Fremdheit, von frühen Verletzungen und kindlichen Ängsten, aber auch von seidig-klarem Wasser auf der Haut und der meditativen Wirkung, die das Schwimmen in offenen Gewässern haben kann. Am Ende lösen sich nicht alle Probleme, aber es wächst ein Gefühl von Zuhause quer über alle Kontinente hinweg.“ Piper Verlag