Mein Utopia – von Siroos Mirzaei
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Diesmal Siroos Mirzaei.
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Diesmal Siroos Mirzaei.
Es reicht jetzt, oder? Für die März-Ausgabe des KUPF-Magazins habe ich 3 Illustrationen zum Thema “Genug” gezeichnet.
Für das Cover habe ich den Frauen*streik, eine feministische Intervention gegen Ungleichheit, als Motiv gewählt. Am 9.3.2026 fand der erste globale Frauen*streik von ENOUGH! statt. Auch in Linz am Hauptplatz gab es diesen Streik.
Eine neue Ausgabe Arbeit & Wirtschaft ist erschienen und ich konnte eine Coverillu für gute Perspektiven und einen positiven Blick in die Zukunft machen.
Den brauchen wir alle, nicht nur um aus dem Wintertief rauszukreuchen. Also habe ich soviel Power, Sonne und Taubies, wie für eine kühle Februar-Ausgabe geht, rein gezeichnet.
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Diesmal Nicola Werdenigg.
Michael Ziegelwagner macht einen lustigen Blick zurück für Arbeit & Wirtschaft Online und ich habe dafür ein paar Highlights in einer Illu zusammen gebracht. (Habe ich beim Zeichnen still in mich gekichert? Ja!)
Für die Arbeit & Wirtschaft Ausgabe 3/24 „Würde statt Hürde” wurden wir mit dem ÖZIV-Anerkennungspreis für herausragende Berichterstattung über Menschen mit Behinderung ausgezeichnet. Im November fand die Verleihung in Wien im ÖZIV Café statt.
Wie sich Förderpolitik und Sparzwang auf den Kultursektor auswirken, weiß man bei dem traditionsreichen Verein Kürbis.
Katharina Sieghartsleitner und Karl Posch von der Kulturinitiative Kürbis wollen Kunst,
Theater und Literatur verbinden und die regionale Bevölkerung dabei miteinbeziehen.
Sandra Gloning berichtet in der “Arbeit & Wirtschaft” über diesen Kulturverein.
Wie sich Förderpolitik und Sparzwang auf den Kultursektor auswirken, weiß man bei dem traditionsreichen Verein Kürbis.
Katharina Sieghartsleitner und Karl Posch von der Kulturinitiative Kürbis wollen Kunst,
Theater und Literatur verbinden und die regionale Bevölkerung dabei miteinbeziehen.
Sandra Gloning berichtet in der “Arbeit & Wirtschaft” über diesen Kulturverein.
Sich bilden heißt sich selbst ermächtigen
Das aktuelle Arbeit & Wirtschaftsmagazin widmet sich der Frage, wie Wissen für die Zukunft wappnet: Mit Weiterbildung gelingt es, souverän durch dynamische Zeiten zu kommen.
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Der erste Autor dieser neuen Rubrik ist Erich Fenninger.
Vielleicht habt ihr schon davon gelesen das die African Union die Berichtigung der aktuell üblichen, verzerrten Mercator Weltkartenprojektion fordert? Die Größe Afrikas ist nämlich in der Abbildung verfälscht und die Equal-Earth-Map-Projektion berichtigt das.
Ich habe für die neue Ausgabe der Arbeit &Wirtschaft diese Projektion nach gezeichnet für eine Illustration über Gewerkschaften in verschiedenen Ländern.
Ich habe unbedingt eine Portrait-Illustration von Liz Shuler für diesen Text machen wollen. Denn sie ist die erste Frau, die zur Präsidentin des Verbandes AFL-CIO gewählt wurde.
Auf diesem Cover ist die Alte Donau Wiens mit Skyline der Star. Anstrengen müssen sich die anderen. So heiß, wie die letzten Wochen in Österreich waren, mag ich gleich in das Bild einfach reinspringen und baden gehen.
“Donald Trump liebt Zölle, und das beweist er, indem er sie zu einem zentralen Instrumentarium seiner Politik macht – diesmal noch intensiver und sprunghafter als in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident.
Wie geht es Journalist:innen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz? Zerstören Sparmaßnahmen und KI-Einsatz Medien?
Und welche KI-Innovationen beflügeln Journalismus?
Während Demokratien weltweit unter Druck geraten, werden auch Gewerkschaften ins Visier genommen. Ein Blick auf drei Länder zeigt: Der Angriff auf Arbeitnehmer:innenrechte ist global, doch Widerstand bleibt möglich.
Während Demokratien weltweit unter Druck geraten, werden auch Gewerkschaften ins Visier genommen. Ein Blick auf drei Länder zeigt: Der Angriff auf Arbeitnehmer:innenrechte ist global, doch Widerstand bleibt möglich.
Claudia Magler berichtet in der Augustin-Ausgabe über ihren Besuch bei der Wiener Telefonseelsorge, wo sie mit Carola Hochhauser und Antonia Kesselring spricht.
Jovana Vasiljković schreibt in der neuesten Ausgabe der Augustin Boulevardzeitung über Sehnsucht, Meer und innere Fragen. Der Artikel, befragt das das Leben wie ein wellenbewegten Meer.
Im aktuellen Augustin erscheint ein Artikel von Andres Pavlic über den breitgefächerten – und noch gesetzlich ungeschützten – Beruf der Sozialarbeit.
“Die Soziale Arbeit hat viele Gesichter. Der Bedarf an Fachkräften steigt. Neben der drohenden Einsparung in der Ausbildung gibt es immer noch keine berufsgesetzliche Regelung der Profession. Ein neuer Anlauf von Seiten von Vertreter:innen der Sozialen Arbeit versucht das zu ändern.”
Im aktuellen Augustin erscheint ein Artikel von Andres Pavlic über den breitgefächerten – und noch gesetzlich ungeschützten – Beruf der Sozialarbeit.
“Die Soziale Arbeit hat viele Gesichter. Der Bedarf an Fachkräften steigt. Neben der drohenden Einsparung in der Ausbildung gibt es immer noch keine berufsgesetzliche Regelung der Profession. Ein neuer Anlauf von Seiten von Vertreter:innen der Sozialen Arbeit versucht das zu ändern.”
Der aktuelle Augustin widmet sich der Novellierung des Sachwalterrechts zum Erwachsenenschutzgesetz. “Denn der Umgang Österreichs mit dem Thema Sachwalterschaft ist ein Skandal, der sich bereits mehr als 30 Jahre hinzieht. Derzeit leben in Österreich 60.000 Menschen, denen von Bezirksgerichten Sachwalter_innen zugeteilt wurden. Diese Menschen dürfen über wesentliche Dinge ihres Lebens nicht mehr entscheiden. Weder dürfen sie ihren Wohnort selbst aussuchen, noch ein Konto eröffnen oder größere Anschaffungen tätigen.”