Alle Artikel in: News

Lohn statt Taschengeld

Fairer Lohn statt Taschengeld für Menschen mit Behinderungen Text von Sandra Gloning 28.000 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Österreich in Werkstätten. Bis heute bekommen sie dort nur Taschengeld statt Lohn und sind sozial kaum abgesichert. Das soll sich nun ändern. Bloß 35 bis 100 Euro monatlich – so wenig Geld erhalten Menschen mit Behinderungen für ihre Tätigkeiten in sogenannten Werkstätten. Dabei macht ihre Arbeit einen Unterschied. Es ist nur vier Jahre her, dass die Welt wegen der Pandemie stillstand. Dass eine funktionierende Teststruktur aufgebaut werden konnte, war maßgeblich den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in den Bundesländern zu verdanken. Dort verpackten, sortierten und befüllten sie 75.000 Gurgeltests. Und nicht nur das. Tag für Tag übernehmen Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten Aufgaben, die unser aller Leben beeinflussen. Sie sortieren Gemüse, zerkleinern Kartons, verpacken Informationsmaterial, kuvertieren Briefe oder produzieren und verkaufen eigene Produkte. Für Menschen mit einer Arbeitsfähigkeit von unter 50 Prozent ist das oft die einzige Möglichkeit zu arbeiten. Menschen mit Behinderungen in Werkstätten verdienen fairen Lohn statt bloßes Taschengeld. Den ganzen Artikel findet ihr …

Arbeit und Wirtschaft Magazin | Inklusion, Würde statt Hürde

Inklusives Arbeiten – Würde statt Hürde

Tatsächlich steht’s um die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt wenig rosig: Nicht einmal ein Viertel der Unternehmen erfüllt ihre Pflicht, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. 28.000 Menschen mit Behinderungen arbeiten abgesondert in Werkstätten – für ein Taschengeld von 35 bis 100 Euro monatlich. Obwohl ein Fünftel der österreichischen Bevölkerung mit Behinderung(en) lebt, gibt es im Alltag nur wenige Berührungspunkte zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen.”

Blumen für Mailand – BMW beim Salone del mobile

„FUTURE OF JOY“ von BMW Design war bei der Design Week Mailand – Salone del Mobile vom 16. bis 21. April 2024 im House Of BMW. Bevor der Torbogen und Innenhof in der Via Monte Napoleone 12 mit echten Blumen geschmückt wurde, habe ich zwei Illustrationen für die Show gemacht. Mit Farben von Glyzinien und Marillen, die blühen nämlich im April.

Kalender mit 16 Vogelarten illustriert | Silke Müller Illustration

Kalender für eure Jahrestage

Hier ist mein Vogel-Kalender fürs 2022, der die typischen Geräusche von 12 Vogelarten mitbringt. Für alle, die den Wandkalender 2021 mit Vögeln und ihren lustigen Lauten geliebt haben: es gibt eine kleine Auflage mit 6 neuen Piepmätzen für 2022.
Er ist ca. 60×42 cm groß. Hier bestellen.

Sketchnotes: Räume gestalten digital und analog - JKU Paneldiskusion | Illustration: Silke Müller

Inklusivere Räume schaffen – Sketchnotes für die Johannes Kepler Universiät

Ich habe für die JKU Sketchnotes bei einem Panel gezeichnet. Die Expert*innen Victoria Kure-Wu, Katta Spiel und Judith Ackermann teilten ihre Perspektiven über Inklusion, nutzer:innenzentriertes Design und den Abbau von Barrieren und partizipative Ansätze in Wissenschaft und Technologien.

Klemma liest mit bewegten Augen, Klemma ist der Charter für die NEwsbase von Fiftitu | Illustration Silke Müller

Hi Klemma! – Das Newsbase Release

Fiftitu% hat mich mit einer Character-Illustration für eine Assistenzfigur für die Suche nach Fördermitteln in einer Datenbank – der NEWSBASE.AT – beauftragt. Auf der Newsbase findet ihr Open Calls aus Kunst, Kultur & Wissenschaft.
Fiftitu% hat mich mit einer Character-Illustration für eine Assistenzfigur für die Suche nach Fördermitteln in einer Datenbank – der NEWSBASE.AT – beauftragt. Auf der Newsbase findet ihr Open Calls aus Kunst, Kultur & Wissenschaft.
Ich habe dafür Klemma erfunden: eine hilfreiche Foldback-Klammer, die Künstler:innen aus ihrem Arbeitsalltag kennen. Ich kenne kein Atelier ohne mindestens einer dieser Klemme. Sie sind einfach sooo praktisch und schön.