»Sëida« beim Bolzano Film Festival Bozen 10.–19.4.2026
Mein tuschegezeichneter Animationskurzfilm “Sëida – Border/Bristle/Silk” wurde für die Sektion LOCAL HEROES des 39. Bolzano Film Festival Bozen – BFFB ausgewählt.
Mein tuschegezeichneter Animationskurzfilm “Sëida – Border/Bristle/Silk” wurde für die Sektion LOCAL HEROES des 39. Bolzano Film Festival Bozen – BFFB ausgewählt.
Es reicht jetzt, oder? Für die März-Ausgabe des KUPF-Magazins habe ich 3 Illustrationen zum Thema “Genug” gezeichnet.
Für das Cover habe ich den Frauen*streik, eine feministische Intervention gegen Ungleichheit, als Motiv gewählt. Am 9.3.2026 fand der erste globale Frauen*streik von ENOUGH! statt. Auch in Linz am Hauptplatz gab es diesen Streik.
Wie ist das Leben in Wien für Menschen, die weder ganz „mit Behinderung“ noch ganz „ohne Behinderung“ sind? Iemanjá schreibt darüber in der neuen Augustin Boulevardzeitung.
Die Drummerin schreibt im Dichter*innenteil über „Mittelmenschen“, die nicht in die üblichen Schubladen passen.
Unter dem Titel „Ein gutes Leben für alle“ war 2024 im Grazer Museum für Geschichte eine Ausstellung zum Thema Armut zu sehen. Ich habe dafür Illustrationen für Wände und ein Begleitbuch gemacht.
Das von der Caritas Steiermark in Kooperation mit der Akademie Graz und weiteren Partnern verwirklichte Projekt ließ Personen in prekären Lebenssituationen zu Wort kommen.
Jetzt hat die Ausstellung an der Uni Graz eine Erweiterung bekommen und verleiht von Armut betroffenen Menschen aus dem Mittelalter eine Stimme.
«Jetzt studieren sogar die Bauernbuam, höchste Zeit, den Numerus clausus wieder einzuführen»
Über das Jusstudium, sozialen Status und “Rechtsverdreher” lest ihr in der aktuellen Augustin Boulevardzeitung.
Eine neue Ausgabe Arbeit & Wirtschaft ist erschienen und ich konnte eine Coverillu für gute Perspektiven und einen positiven Blick in die Zukunft machen.
Den brauchen wir alle, nicht nur um aus dem Wintertief rauszukreuchen. Also habe ich soviel Power, Sonne und Taubies, wie für eine kühle Februar-Ausgabe geht, rein gezeichnet.
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Diesmal Nicola Werdenigg.
Michael Ziegelwagner macht einen lustigen Blick zurück für Arbeit & Wirtschaft Online und ich habe dafür ein paar Highlights in einer Illu zusammen gebracht. (Habe ich beim Zeichnen still in mich gekichert? Ja!)
Für die Arbeit & Wirtschaft Ausgabe 3/24 „Würde statt Hürde” wurden wir mit dem ÖZIV-Anerkennungspreis für herausragende Berichterstattung über Menschen mit Behinderung ausgezeichnet. Im November fand die Verleihung in Wien im ÖZIV Café statt.
Illustrierter A2 Wandkalender mit nachtaktiven Tieren für jeden Monat. Geh mit 11 wachen Tieren durchs Jahr 2026.
69 % der Säugetiere und 60 % sämtlicher Lebewesen sind nachtaktiv und stromern durch die Dunkelheit. Ich habe mich unter denen umgehört, was sie wachhält.
Von nervenden blinkenden LEDs, Grübeln, zu lauten Nachbarn oder Alpträumen von Rasenmäherrobotern war einiges dabei.
Ein Episoden-Hörspiel in einer möglichen Zukunft, verpackt in einer für das Publikum begehbaren Erzählung, berichtet über die Geschichten einer Gesellschaft, die sich angesichts der verheerenden Umweltzerstörung dazu entschied, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen.
Glösmann ist glückliche und stolze Gemeindebau-Bewohnerin und fragt “Wie lebt es sich in solch einem Bau wirklich?” Über interkulturelle Nachbarschaft, gesellschaftliche Herausforderungen, leistbares Wohnen, Plausch und Kaffeeeinladungen lest ihr in der aktuellen Augustin Boulevardzeitung.
„Turnton 2047 – Utopie einer Küstenstadt?“ lädt ab dem 6.11.2025 ins Schifffahrtsmuseums auf der MS Dresden in Rostock zu einer Zeitreise in die Zukunft ein.
Wie sich Förderpolitik und Sparzwang auf den Kultursektor auswirken, weiß man bei dem traditionsreichen Verein Kürbis.
Katharina Sieghartsleitner und Karl Posch von der Kulturinitiative Kürbis wollen Kunst,
Theater und Literatur verbinden und die regionale Bevölkerung dabei miteinbeziehen.
Sandra Gloning berichtet in der “Arbeit & Wirtschaft” über diesen Kulturverein.
Wie sich Förderpolitik und Sparzwang auf den Kultursektor auswirken, weiß man bei dem traditionsreichen Verein Kürbis.
Katharina Sieghartsleitner und Karl Posch von der Kulturinitiative Kürbis wollen Kunst,
Theater und Literatur verbinden und die regionale Bevölkerung dabei miteinbeziehen.
Sandra Gloning berichtet in der “Arbeit & Wirtschaft” über diesen Kulturverein.
Sich bilden heißt sich selbst ermächtigen
Das aktuelle Arbeit & Wirtschaftsmagazin widmet sich der Frage, wie Wissen für die Zukunft wappnet: Mit Weiterbildung gelingt es, souverän durch dynamische Zeiten zu kommen.
Tausend Filmemacher:innen aus der ganzen Welt haben ihre Poesiefilme beim internationalen Wettbewerb des ZEBRA Poetry Film Festivals eingereicht. Ich auch und ich freue mich riesig das der Animationskurzfilm im Sommer in Berlin gezeigt wird!
Das Arbeit & Wirtschaftsmagazin fragt regelmäßig Menschen nach ihren Wunschzukünften. Der erste Autor dieser neuen Rubrik ist Erich Fenninger.
“Sëida” our animated poetry short is 1 of 32 films which will be screened in Copenhagen at this year’s 2025 Nature and Culture festival hosted by Poetic Phonotheque.
So if you are around Copenhagen, DK on Saturday, October 11 go and watch the festival.
And pretty please take a picture for me, I would love to see the venue.
Vielleicht habt ihr schon davon gelesen das die African Union die Berichtigung der aktuell üblichen, verzerrten Mercator Weltkartenprojektion fordert? Die Größe Afrikas ist nämlich in der Abbildung verfälscht und die Equal-Earth-Map-Projektion berichtigt das.
Ich habe für die neue Ausgabe der Arbeit &Wirtschaft diese Projektion nach gezeichnet für eine Illustration über Gewerkschaften in verschiedenen Ländern.
Ich habe unbedingt eine Portrait-Illustration von Liz Shuler für diesen Text machen wollen. Denn sie ist die erste Frau, die zur Präsidentin des Verbandes AFL-CIO gewählt wurde.
Auf diesem Cover ist die Alte Donau Wiens mit Skyline der Star. Anstrengen müssen sich die anderen. So heiß, wie die letzten Wochen in Österreich waren, mag ich gleich in das Bild einfach reinspringen und baden gehen.
Tausend Filmemacher:innen aus der ganzen Welt haben ihre Poesiefilme beim internationalen Wettbewerb des ZEBRA Poetry Film Festivals eingereicht. Ich auch und ich freue mich riesig das der Animationskurzfilm im Sommer in Berlin gezeigt wird!
Angelika Burgsteiner hat sich ausführlich mit diesem Themen beschäftigt und mit Betroffenen gesprochen. Ihren Artikel findet ihr in der aktuellen Ausgabe der Boulevardzeitung Augustin.
Statistisch sind es 15% aller Schwangerschaften die verloren gehen. Aber ich behaupte es gibt eine riesige Dunkelziffer.
“Donald Trump liebt Zölle, und das beweist er, indem er sie zu einem zentralen Instrumentarium seiner Politik macht – diesmal noch intensiver und sprunghafter als in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident.
Wie geht es Journalist:innen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz? Zerstören Sparmaßnahmen und KI-Einsatz Medien?
Und welche KI-Innovationen beflügeln Journalismus?
Das zoom Kindermuseum hat das Künster:innenkollektiv Time’s Up eingeladen eine Mitmachausstellung mit zu gestalten. Und ich durfte mit illustrieren!
Die neue Ausstellung fragt: “Wie wird unsere Zukunft? Was werden wir morgen, oder in einigen Jahren erleben? Züchten wir unsere Nahrung im Ozean und verbringen die Ferien am Mond? Wir können schon heute anfangen in der Welt zu leben, die wir uns wünschen, denn unsere Zukunft hat bereits begonnen: Herzlich willkommen!”
Während Demokratien weltweit unter Druck geraten, werden auch Gewerkschaften ins Visier genommen. Ein Blick auf drei Länder zeigt: Der Angriff auf Arbeitnehmer:innenrechte ist global, doch Widerstand bleibt möglich.
Kaum ist die Filmrolle 2024 im Kunstraum Kreuzberg | Bethanien beendet, starten wir sie wieder als Filmrolle 2025 im Kunsthaus Erfurt. Ich freu mich sehr das mein 1. Animations-Kurzfilm “Seida” dort gezeigt wird.
Während Demokratien weltweit unter Druck geraten, werden auch Gewerkschaften ins Visier genommen. Ein Blick auf drei Länder zeigt: Der Angriff auf Arbeitnehmer:innenrechte ist global, doch Widerstand bleibt möglich.
“Besonders in Ländern des Globalen Südens sind Mädchen und Jungen nach wie vor von Kinderarbeit betroffen. (…) Armut und Perspektivlosigkeit seien laut Reinhard Heiserer, Mitgründer der österreichischen Entwicklungsorganisation „Jugend Eine Welt“, der Hauptgrund für Kinderarbeit. Viele Not und Hunger leidende Familien sind auf die Arbeitskraft ihrer Kinder angewiesen.”
“Die Nachtdienste bringen dich um. Sie machen das ganz langsam.” Ich durfte den Gewinnertext des AK-Essaypreises über mobile Pflege von Andrea Stift-Laube illustrieren.
“Zu viele Morgen mit der Angst, dass sie übermüdet aus dem Nachtdienst kommend auf der Autobahn einen Unfall baut oder sich spätabends ein Reh vors Auto stellt – es wäre nicht das erste…
KI Software muss aufwendig von Menschen trainiert werden. Tech-Konzerne wie Google und Mata lagern diese Klick-Arbeit, z.B. nach Uganda oder Kenia aus, unter prekäre Arbeitsbedingungen.
Der Weg aus der Krisenzeit kann nur ein gemeinsamer sein. Und er wird – wieder einmal – im Wettstreit zwischen europäischem Denken, nationalen Interessen und ideologischen Standpunkten entschieden. “Wo soll man ansetzen mit den Gedankenspielen über das Morgen oder Übermorgen der Europäischen Union? Bei ihrer Gründung als Friedensprojekt nach den Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs? Beim Binnenmarkt von Jacques Delors mit gemeinsamer Währung und starken europäischen Sozialpartnern?” Artikel von Margaretha KopeinigAlle Artikel könnt ihr im Arbeit & Wirtschaft Magazin vom ÖGB Verlag lesen, auch kostenlos online.
Angelika Burgsteiner hat sich ausführlich mit diesem Themen beschäftigt und mit Betroffenen gesprochen. Ihren Artikel findet ihr in der aktuellen Ausgabe der Boulevardzeitung Augustin.
Statistisch sind es 15% aller Schwangerschaften die verloren gehen. Aber ich behaupte es gibt eine riesige Dunkelziffer.
Der „Ökosoziale und Interkulturelle Pakt des Südens“ (Pacto Ecosocial e Intercultural del Sur) tüftelt am Design einer anderen Welt. Gegründet wurde das Netzwerk von Intellektuellen aus acht Staaten Südamerikas. (…) und widmet sich insbesondere der Schnittstelle zwischen Ökologie und Sozialem.
Lines Fiction versammelt 2024 internationale 116 Künstler*innen, ihre Filme sind jeweils unter 8 Minuten und stellen die Zeichnung ins Zentrum ihrer Animationsfilme.
ANONYME ZEICHNER*INNEN & LINES FICTION
16.11. 2024 – 12.01.2025
Eröffnung: 15. November 2024
Kunstraum Kreuzberg Bethanien
Sitzt hier die Autorin im Café und schreibt? Nein, die sitzt zuhause und ist fertig von ihrem „Brotjob“.
Eva Schörkhuber und Andreas Pavlic schreiben in @augustin.boulevardzeitung über das prekäre Schreiben und Leben von Schriftsteller:innen.
Der Einsatz für eine Gewerkschaft ist keine Selbstverständlichkeit und mancherorts sehr gefährlich.
Pickerl fürs Rad fällig?
Ich habe einen Reflektor-Sticker für Fahrräder gemacht und freu mich riesig! Du kannst dir auch welche bestellen.
Ein neues Gesetz gegen digitale Monopole “Der DMA (Digital Markets Act) adressiert ganz konkret die großen Player im Internet. Das neue Gesetz nennt sie auch „Gatekeeper“ (siehe Kasten). Zum Gatekeeper werden Unternehmen und deren Plattformen, wenn sie eine solche Marktmacht auf sich vereinen, dass ihre Stellung zementiert ist. Wenig überraschend sind das die bekannten Tech-Riesen Apple, Amazon, Microsoft, die Google-Mutter Alphabet, der Facebook-Konzern Meta und der chinesische Konzern Bytedance (TikTok).” aus dem Text “Facebook, Whatsapp und Co.: Ein Sheriff für den Wilden Westen” von Christian Domke Seidel Zum ganzen ArtikelAusgabe 04 2024 findet ihr hier online.Und auch als PDF.
Wer Schutz, Einbindung und Beziehung, Selbstwert und Zuversicht missen muss, entbehrt wesentliche Voraussetzungen für ein erfülltes Leben.
Armut beinhaltet aber auch das unbändige Ringen der Betroffenen um Unabhängigkeit und Lebensfreude.
Ausstellung im Museum für Geschichte Graz des UMJ
Wir haben es in der Hand “Drei Generationen werden Frauen in der EU noch warten müssen, bis Männer und Frauen eine echte Gleichstellung erreicht haben. Das sagt der EIGE Gender Equality Index 2021. Österreich findet man darin im schlechten Mittelfeld und ge- rade mal knapp über dem europäischen Durchschnitt. Vorne dabei ist unsere Heimat allerdings im Gender-Pay-Gap und belegt nach Est- land mit 18 Prozent den traurigen zweiten Platz um den größten Ge- haltsunterschied innerhalb der Europäischen Union.” aus dem Text von Sandra Gloning Zum ganzen ArtikelAusgabe 04 2024 findet ihr hier online.Und auch als PDF.
Ich wollte unbedingt bei diesem Projekt mit zeichnen und durfte Annika interviewen und einen Comic darüber machen, wie es ihr als Jüdin in Deutschland seit dem 7. Oktober geht.
Wir kennen uns ja eigentlich gar nicht, es war sehr berührend sich so kennen zu lernen.
Bei Annika bedanke ich mich sehr für ihre Offenheit, Stärke und das schöne Gespräch und beim Team des Comicprojektes – besonders bei Annika Gloystein und Barbara Yelin – für das Starten, Verknüpfen und Rat geben.
Österreich positioniert sich am Brüsseler Parkett immer wieder mit fragwürdigen Standpunkten gegen die Interessen der arbeitenden Menschen. Text von Felix Mayr Oft wird über die EU gesprochen, weniger oft über die konkrete Arbeit der österreichischen Bundesregierung in Bezug auf EU-Gesetzgebung. Österreich schließt sich üblicherweise der sogenannten „allgemeinen Ausrichtung“ im Rat der EU an, die einen gemeinsamen Kompromiss der zuständigen Minister:innen aller EU-Mitgliedsstaaten darstellt. (…) So werden auch auf gesamteuropäischer Ebene viele Lösungsvorschläge auf die Herausforderungen unserer Zeit blockiert oder erheblich verwässert – oftmals zulasten der Arbeitnehmer:innen. Die zunehmend arbeitnehmer:innenfeindliche Politik verstärkt Ungleichheiten und verschärft damit das politische Klima. Zum ganzen ArtikelAusgabe 04 2024 findet ihr hier online.Und auch als PDF.
Das war eine meiner Illustrationen für den Linzertorten-Wettbewerb. Ich habe wirklich oft gelacht und geschmunzelt beim Zeichnen. Sieht man oder?
Einer der schönsten Aufträge die ich 2023 gemacht habe, zusammen mit Alexandra Schepelmann von donaugrafik, ist das Buch “diversitas – Inklusion an Hochschulen und Forschungseinrichtungen” für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Wie nähert man sich einen Musiker, der schon eeewig tot ist? Am Besten mit den Ohren.
Diese Jahr ist in Linz das @antonbruckner2024 Jahr, keine:r kommt in Linz dran vorbei.
Ich durfte einen Comic für eine Anthologie vom Atelierhaus Salzamt machen und habe natürlich viel Bruckner beim Zeichnen gehört. Mein Comic erzählt einen Anfang, nämlich das Kennenlernen eines Musikers – und auch ein Ende.
Für eine Anthologie des Linzer Atelierhauses Salzamtes hab ich einen Comic zum Komponisten Anton Bruckner gemacht. Der erzählt einen Anfang, nämlich das Kennenlernen eines Musikers – und auch ein Ende.
StoP ist die Organisation Stadteile ohne Partnergewalt und Stop Wien hat mich gebeten eine Ausstellung mit ihnen zu gestalten.
Häusliche Gewalt und Partnergewalt in Österreich
“Partnergewalt ist kein neues, aber immer noch ein sehr unsichtbares Problem. Betroffen von dieser Gewalt sind insbesondere Frauen* und Kinder. Gewalt von Männern* gegen Frauen* gibt es in allen sozialen Schichten, Communities, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen.
Als mich Andrea Wipplinger vom WOMAN-Magazin gefragt hat, ob ich über meine Arbeit als feministische Illustratorin erzählen mag, hab ich mich sehr gefreut.
Ich werde mit 4 anderen Illustratorinnen kurz vorgestellt mit einer Illustration. Eine Ehre, ich bin in so wunderbarer Gesellschaft.
Hier ist mein Vogel-Kalender fürs 2022, der die typischen Geräusche von 12 Vogelarten mitbringt. Für alle, die den Wandkalender 2021 mit Vögeln und ihren lustigen Lauten geliebt haben: es gibt eine kleine Auflage mit 6 neuen Piepmätzen für 2022.
Er ist ca. 60×42 cm groß. Hier bestellen.
Ich habe für die JKU Sketchnotes bei einem Panel gezeichnet. Die Expert*innen Victoria Kure-Wu, Katta Spiel und Judith Ackermann teilten ihre Perspektiven über Inklusion, nutzer:innenzentriertes Design und den Abbau von Barrieren und partizipative Ansätze in Wissenschaft und Technologien.
„Alles außer gewöhnlich“
Im Rahmen der „Tage der Seelischen Gesundheit“ werden Arbeiten von Comic-Zeichner*innen und Illustrator*innen zum Thema „Alles außer gewöhnlich“ gezeigt. Von mir ist die Bildgeschichte “Ich zeichne Idas Wolke nach” und ein Plakat aus “Ephemera” dabei.
Die künstlerischen Arbeiten werden in lokalen Schaufenstern der Altstadt vom 10.10.2023 – 31.10.2023 in Schwerin ausgestellt.
Am 14. Juli hat im Klingspor Museum in Offenbach eine Ausstellung über Notizbücher eröffnet. Von mir sind drei Skizzenbücher dabei.
„Notizbücher, Bullet Journals und Tagebücher: als Container von Flüchtigem begleiten sie unser Leben.
Museum Total in Linz: 1 Ticket für 8 Museen an 4 Tagen. Ich bin ins Schlossmuseum zur Vogelausstellung “Es fliegt, es fliegt” eingeladen.
Ich bin einen Nachmittag lang dort und zeige Kindern und Erwachsenen Vogelzeichnungen. Kulturvermittlerin Gabi Kainberger und ich erzählen Vogelgeschichten und über das Tolle an Vogelbeobachtungen. Klar: gezeichnet wird auch!
What the fem*? zeigt ab November feministische Perspektiven 1950 bis heute.
Als Teil des feministischen Netzwerkes in Linz werden dort auch Illustrationen, Skizzen und Plakate von mir ausgestellt. In ganz fantastischer, großer Gesellschaft von tollen Künstler*innen und Freundinnen.
Das BMW Experience Lab und das Ars Electronica Futurelab haben das Wiener Projekt “Supersense” von Florian Kaps und den Soziologen Bernhard Böhm zu einem Workshop zusammen gebracht. Und ich war als Illustratorin dazu eingeladen, die Workshop mit Sketchnotes und Illustrationen zu begleiten.
Wer liebt noch Sommerkino? Und Sommerliegestühle?
Ich hab beides für die KUVA in illustriert. Auch den Stummfilm-Pianisten, der Sonntag die Filme begleitet.
Beiß in eine Zitrone!
In der Pop-Up Ausstellung von Franziska King und Ilona Rainer-Pranter im HolzHaus habe ich ein drink&draw gemacht. Dazu hab ich einen Trick vom Farbforscher Johannes Itten bemüht. Das heißt diesmal war es dadurch sogar ein eat&drink&draw.
und das Buch war lange auf Reisen. Das „Illus“ war vom 15. November 2017 bis zum Sommer 2021 unterwegs. 47 Künstler*innen haben an diesem Buch gearbeitet.
Sie war die erste Afroamerikanerin, die an der Metropolitan Opera auftrat: Marian Elina-Blanche Anderson.
Betye wurde 1926 geboren und arbeitet immer noch in ihrem Atelier.
Mit Flohmarktfunden und Ephemera baut sie Installationen und Assemblagen. Sie ist eine visuelle Geschichtenerzählerin und ihre Themen sind Race, Gender und Spiritualität.
Saar war in den 1970er Jahren Teil der Black Arts-Bewegung.
Das ist die Künstlerin Elizabeth Catlett in der Druckwerkstatt Taller de Gràphica Popular (TGP) in Mexiko. TGP war ein kollektives Zentrum für gesellschaftspolitische Kunst. Den postrevolutionären Idealismus teilend, zielte die Taller de Gràphica Popular darauf ab, ein breites Publikum durch preiswerten Holzschnitt- und Linoldruck zu erreichen. “The TGP believes that, in order to serve the people, art must reflect the social reality of the times and have unity in content and form.” LACMA Das Kollektiv und deren aktivistisches Arbeiten haben mich sehr beeindruckt, schaut euch mal deren Linolschnitte in der Bildsuche an!!! Feminist and activist Elizabeth Catlett lebte von 1915 bis 2012 und war eine afroamerikanische Bildhauerin und Grafikerin, die vor allem für ihre Darstellungen der afro-amerikanischen Erfahrung im 20. Jahrhundert bekannt ist. Catlett hat sich oft auf die Darstellung von weiblichen Erfahrungen konzentriert. “I felt my work should do something for women because nobody was interested in them.” Elizabeth Catlett Sie hatte ihr ganzes Leben lang Diskriminierung erfahren: Sie war Schwarz, sie wuchs arm auf, sie war eine Frau und sie wurde von der …
stanbul berufen.” Dort erfährt sie, wie dort gegen die Pocken geimpft wird.
Lernt die afro-amerikanische Bildhauerin Edmonia Lewis kennen.
Hier seht ihr Edmonia “Wildfire” Lewis in ihrem Studio mit Kunstwerken in verschiedenen Stadien. Sie macht gerade Skizzen für die Statue “Forever free”, die zwei befreite Sklav*innen zeigt.
Lernt die afro-amerikanische Bildhauerin Edmonia Lewis kennen.
Hier seht ihr Edmonia “Wildfire” Lewis in ihrem Studio mit Kunstwerken in verschiedenen Stadien. Sie macht gerade Skizzen für die Statue “Forever free”, die zwei befreite Sklav*innen zeigt.
ist Betty Davis, eine schwarze, berühmte Künstlerin, und Sie sollten sich wirklich ihre Musik anhören. Und schaut euch auch ihre Kostüme an. Da ist viel Sex&Funk drin.
„Obwohl sie brillant war, durfte Betty nicht im amerikanischen Fernsehen auftreten, weil ihr Auftritt als „zu sexuell aggressiv“ galt.
Hier ist mein Vogel-Kalender fürs 2022, der die typischen Geräusche von 12 Vogelarten mitbringt. Für alle, die den Wandkalender 2021 mit Vögeln und ihren lustigen Lauten geliebt haben: es gibt eine kleine Auflage mit 6 neuen Piepmätzen für 2022.
Er ist ca. 60×42 cm groß. Hier bestellen.
Im Turm 9 Garten mit Pianist Gerhard Gruber
Oooh das hat mir soviel Freude gemacht, dafür zu illustrieren: STUMMFILMKINO!!!
Gerhard Gruber begleitet seit 1988 weltweit Filme als Stummfilmpianist.
Elisabeth Bernroitner hat mich gebeten, ihren Diversity Workshop mit Mitarbeiterinnen des Belvedere in Wien, mit Sketchnotes zu begleiten.
In Kooperation mit dem Wanderkino Steininger werden 3 Abenden 29.7.–21.7.2021 drei Hauptfilme präsentiert: “Joker”, “Der Junge muss an die frische Luft” und “Die Dohnal”.
Diese werden von der KUVA kuratierte Vorfilme aus der lokalen Kunst- und Kulturszene am ergänzt.
RISE läßt dich Eintauchen in einen Tag des Jahres 2047. Die zum Erforschen einladende Rauminstallation zeigt eine von Umweltkatastrophen dominierte Welt. Doch anstatt sich dieser Dystopie hilflos zu ergeben, hat die Gesellschaft die kommenden Dekaden genutzt um das Miteinander anstelle dem Gegeneinander ins Zentrum des Zusammenlebens zu stellen.
Das Poster „Ist alles Okay“ gibt 11 Tipps, wie man in Situationen eingreifen kann, in denen eine Person angegriffen wird. Es gibt schrittweise Handreichungen, die ich aus Leitfäden für Zivilcourage zusammen gefasst und illustriert habe.
Printables kannst du einfach zu Hause herunterladen und drucken. Nimm deinen Drucker oder einen Online-Service wie Fotodruck (z.b. Fine-Art-Print bei dm, BIPA oder rossmann). In meinem Shop kannst du die Druckdatei kaufen. Fine Art Prints In dieser Illustration sind alle 11 Vögel aus dem Wandkalender zusammen in einem Baum. Am schönsten wird der Druck wenn man bei einem online Fotoservice (wie cewe über dm z.B.) einen Fina Art Print bestellt. Das ist dann auf schönem festen Papier, was ein bisschen wie Aquarellpapier ist. Printable zum Download “Vögel im Baum” Dateiformat JPG, Größe 21×21 cm, 300dpiund auf A4 Bogen, 300 dpi, RGB und CMYK Modus ©Silke Müller 2020Nur zur privaten Nutzung, keine kommerzielle Nutzung, keine Weitergabe der Datei an Dritte.
Hier ist mein Vogel-Kalender fürs neue Jahr, der die typischen Geräusche von 12 Vogelarten mitbringt. Er ist ca. 60×42 cm groß. Hier bestellen Es war eine große Freude, den zu illustrieren! Denn ich sitze seit Monaten Morgens immer am Küchenfenster und beobachte das Vogelhäuschen und die Wiese, wer da so rumhüpft und zum Futtern kommt. Habt ihr gewußt wie frech Meisen sind? Die belagern den Specht, bis er eine Walnuss aufgepickt hat und dann klauen sie die! “Piep Show” – illustrierter A2 Wandkalender Mit Vogelaktionstagen, österreichischen und deutschen Feiertagen.150g Offsetpapier, Offsetdruck, Klimaneutral Neee neeeee, das ist kein Rotkehlchen. Ist der Bluthänfling und er singt wunderschön. Wenn man Vogelnamen+Laute googelt findet man Aufnahmen von Vogelzwitschern, zum Beispiel im @macaulaylibrary Ich kannte den Vogel gar nicht bis Sommer. Ich lag im Zelt morgens und es hat so wild tiriliert im Gebüsch und mit der BirdApp hab ich das aufgenommen und die App hat den erkannt. Naja und Siggi, der Nachbar hat dann gesagt, im Jasmin nistet ein Bluthänfling. Double proof!
Finisage am 31.7. und am 1. August Lesung am Hauptplatz Dr. Lady Bitch Ray kommt zur Finnisage der “Fotzengalerie” nach Linz. Und sie hatte das Vorwort zum Katalog. What a pleasure! Die Autorin von “Yalla, Feminismus” wird ein Lesung am Hauptplatz machen.
#bodyneutrality inkludiert #bodypositivity Also ich neulich den #bodypositivity Hashtag bei insta abscrollt habe, wurde er von weißen, schlanken Frauen dominiert. Es tauchen viele Bilder von “normschönen” Frauen im Fitnessstudios auf. Der Begriff wurde nicht nur von Firmen wie Dove oder Einhorn für Marketing übernommen, sondern wird weit außerhalb von Fat-Acceptance besetzt. Aus dieser Anti-Diskrimierungs-Bewegung stammt der Begriff eigentlich. Da braucht es einen neuen Begriff.
C’est la vie Seit Wochen sind Schlachthöfe und Fleischbetriebe Coronabedingt in den News. Das große Staunen wird gerade aufgeführt. Als hätte man bis zu den Corona-Ausbrüchen wirklich keine Ahnung von den Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiter*innen von fleischverarbeitenden Betrieben gehabt. Oh come on!
Mit Kurzfilmen von lokalen Künstlerinnen als Vorfilme Draußen ist ja der schönste Ort zum treffen im Moment und ganz ohne Autos funktioniert das Leondinger Sommerkino. Ab 6. August geht es los mit “Bohemian Rapsody”. Der Ort steht noch nicht fest.
Ich zeichne ja zum Beispiel sehr gerne Häuser, die, während ich ihnen gegenüber sitze und schaue, manchmal ein bisschen ihrer Geschichte preisgeben.
Im Workshop besuchen wir die Häuser in der Siedlung Sintstraße und zeichnen dort.
Neue “Victory” Grußkarte Lick it! Diese Karte macht Lust und verbreitet Sexpositivity. Meine Illustration verspricht den Sieg des Feminismus mit dem Victory-Zeichen und gleichzeitig zeigt es ein V für den V-Day.
Seit dem Weltfrauentag eröffnet: Die Fotzengalerie FIFTITU% hat einen Call for Artists ausgeschrieben für künstlerische Arbeiten, dies sich im weitesten Sinne mit Frauen*-Körpern, Sexualität, der Vulva, Selbstbestimmtheit, weiblichem* Blick etc. auseinandersetzen. Ich habe eine Plakat-Illustration für diese Ausstellung gemacht. Anlässlich des Weltfrauen*tages 2020 gastiert die FOTZENGALERIE in der K U N S T H a L L E L I N Z.
Für viele Illustrator*innen ist das business as usual Viele von uns arbeiten immer alleine in Ateliers oder zu Hause, andere in geteilten Ateliers, aber meistens mit wenigen Menschen im Raum. Das hat viel Gutes und man gewöhnt sich daran. Viele, die jetzt zu Hause im neuen “home office” noch strudeln, können sich Zeit geben ihren neuen Arbeitsrhythmus zu finden. Er wird sich finden. Meine Arbeit für Illustrationen ist uneingeschränkt von Covid19- Maßnahmen möglich und ich bin Mo–Fr 10–17 Uhr wie üblich erreichbar.
Plakat zum Weltfrauentag 2020 Wir werden siegen! Smash Patriarchy! Meine Illustration verspricht zum Frauenkampftag den Sieg des Feminismus.
Der Finanzjongleur Michael Tojner krallte sich eintausend Genossenschaftswohnungen zu Spottpreisen. “Die öffentliche Hand soll er mit Hilfe dubioser Gutachten um mehr als 100 Millionen Euro abgezockt haben. Im Immobilienkrimi rund um geförderten Wohnbau wird nun auch wegen Beweismittelfälschung ermittelt.” Zu der Coverstory über diesen “Deal” habe ich die Editorial-Illustration für den Innenteil gemacht.
In der Jubiläumsausgabe zum 25. Geburtstag… schreibt Barbara Eder für den Augustin über Realität vs. Fiktion in der Literatur über wohnungslose Menschen. Sie erzählt von einer Unterhaltung mit einem wohnungslosen Hacker in Wien. “Er ist Anfang Fünfzig und trägt eine orangefarbene Warnweste über der Daunenjacke, darunter drei Pullover, die ihn vor der Kälte der Straße schützen sollen. Er weiß, wie man dort im Winter übernachtet – und noch viel mehr über das, was es bräuchte, um diesen Zustand für alle in Wien lebenden Personen, die keinen festen Wohnsitz haben, obsolet zu machen. Als ehemaliger advocatus diaboli der österreichischen Piratenpartei ist er als Blogger aktiv, seinen Laptop hat er stets mit dabei.”
Diskussion um ein zeitgemäßes Museum Die Organisator_innen Elena Messner und Nils Olger möchten mit der Ausstellung und Tagung #HGMneudenken die bestehenden Kritikpunkte aufgreifen und um künstlerische und historisch-museologische Perspektiven erweitern. Damit soll die Diskussion um ein zeitgemäßes Museum eröffnet werden, in dem historische Militärobjekte kritisch gedacht und in eine demokratische Erinnerungskultur eingebettet werden.
Der Anfang von Illus über die Donau war so: Im Sommer sind wir mit Kajak und Rad ein Stück durch die Wachau. Einmal eine Dorfstraße den Berg hoch, pustend mit dem gefühlt 30kg Hollandrad, an einem kleinen schiefen Haus vorbei. Umgedreht, stehengeblieben und lange geschaut: Auf der Hauswand eine uralte Zeichnung von einem Boot mit einem Haus und einer seltsamen Figur darauf. Ich habe mich da schockverliebt in ein altertümliches “Mural”. Bis ich angefangen habe, für den Kalender zu recherchieren habe ich das Motiv für eine Märchenzeichnung einer Fähre gehalten. Aber die gab es wirklich: die Wiener Zillen.
Es wird nicht erzählt, wer, wo, was, wie getan hat… Ist das Heeresgeschichtliche Museum mehr als Imagepflege des Bundesheeres? Elena Messner sprach mit dem Wiener Filmemacher Nils Olger über nostalgische Artefakte, Geheimbunker und die Schokoladenseite der österreichischen Kriegsgeschichte.
Könnt ihr euch auch an eine Situation erinnern, wo ihr Beistand hättet leisten wollten? Also meine letzte unangenehme Situation war Nachts an einer Bushaltestelle in Floridsdorf, wo ein schwerer, mittelalter Mann zwei Frauen verbal belästigt hat, ich würde mal sagen, laut und blöd zugetextet. Wirres Zeug, über Adolf, rassistisch über Polen, Asiaten usw. Als wir dazukamen, hab ich an die Tipps gedacht, die ich vor Monaten gemacht habe, hab mich sofort zu den beiden gestellt und ein winziges Gespräch angefangen. Ich hatte SO!!! Herzklopfen. Beistand kann auch heißen, klar zu machen, dass man sieht, dass hier was nicht okay ist und sich zu platzieren. Das ist auch Schutz. Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, habe ich für den Kalender illustriert.
Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen im Holzhaus Wer aktuell in den Holzhaus Ateliers arbeitet und warum wir da jetzt Starkstrom haben. Zeigen wir euch. Ihr seid ganz herzlich eingeladen! Eröffnung 4. Dezember 2019 19:30 Uhr Ausstellung 5.–11.12.2019, täglich 13—18 Uhr
Das Stadtmuseum der Stadt Leonding feiert 20 Jahre In einem Turm aus Feldsteinen, der Anfang des 19. Jahrhundert gebaut wurde, ist das Stadtmuseum untergebracht. Die KUVA betreut dieses Museum und hat dort auch ihr Büro, den Ticketvorverkauf und einen tollen Garten.
Hej Siri! Das Unbehagen der Geschlechter im Cyberspace schreibt Barbara Eder im Oktober-Augustin: “Es ist kein Zufall, dass viele informationstechnologische Anwendungen Frauennamen tragen. Barbara Eder denkt darüber nach, warum der Cyberspace kein geschlechtsneutraler Ort ist, technische Modelle ein weibliches Antlitz haben müssen, und was Henry Higgins und Jeffrey Epstein verbindet.”
Not ALL is full of love!! “Da war der junge Android kreditwürdiger, und dass Sebastian Kurz ein Android ist, kann nur ein Narr bezweifeln. Er ist nicht rechts, er ist gar nichts. Er ist die Summe seiner Funktionen. Als konzeptueller Schwiegersohn, neokonservatives Pin-up, sichtbares Händchen des freien Marktes und Bonnie Prince Burli der Reichen & Mächtigen.” Richard Schuberth kommentiert in der aktuellen Augustin – Straßenzeitung in Wien – “das Modell Kurz”.
Wie ist das, wenn vom Augenlicht nur ein Nebel bleibt? Und wie ist das, man vorher die allerwinzigsten Miniaturbilder malen konnte? Gabriele Vasak schreibt im Augustin No. 492 über ihre “elenden Augen”.
Was sagst du? Wer schonmal beim @openairottensheim war, kennt das, alle haben bunte Nägel. Egal ob Queer, Mädchen, Jungen, Trans, Frauen, Männer, Inter. Man kann den Salon Beauty meistens schon ein bißchen riechen und mit seinen wunderschönen, altmodischen Hängelampen leuchten sehn. Und während du dann im Salon Beauty sitzt, kannste dich fragen, was diese stereotypen Schönheitsnormen und Rollenzuschreibungen noch sollen. Für den Salon Beauty – eine mobile Installation auf Festivals und Partys – habe ich neue Sticker machen dürfen.
Calls & Skills aus Kunst, Kultur und Genderstudies FIFTITU% – die Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur in OÖ hat eine neue Datenbank auf ihrer Website. Die NEW(S)BASE – Calls & Skills aus Kunst, Kultur und Genderstudies lotst KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen durch den Förderdschungel. Ich habe dafür ein paar Eyecatcher illustriert.
Zu meinen Souvenirs aus dem Sommer gehören Zeichnungen in meinem Skizzenbuch. In Mecklenburg habe ich zum Beispiel Seerosen und Häuser gezeichnet. Das sieht man dann in den Editorialillustrationen, die ich nach der Sommerpause gemacht habe.
Wie gerne wollte ich auf das große Sommerfest noch mit eigenem Haar gehen… … doch am 16. Tag post chemi verewigen wir, meine Jugendfreundin und ich, Ausfall, Schnitt, Rasur filmisch und hielten die Stadien Irokese und Glatze in Bildern fest. Selbstbestimmt und mit Spaß. Es war mir so wichtig, mich nicht als Opfer zu fühlen.
10 Tipps, wie du in Linz zur Klimarettung beitragen kannst! Umweltstadträtin Eva Schobesberger und das Umweltmanagement der Stadt Linz haben gerade die Broschüre „10 Klimatipps – Was du tun kannst zur Klimarettung“ herausgebracht.