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Eine Hand hält Marionettenfäden, die Konturen von Häusern bilden. an den Fäden hängen 2 weitere Hände, die ebenfalls mit den Häusern verbunden sind. Illustration: Silke Müller | Boulevardzeitung Augustin

Aus dem Protokoll eines Puppenspielers – Tojner, nächster Akt.

Bei einer Razzia wurde ein veritabler Datenschatz sichergestellt. Das Material erschüttert die Verteidigungsstrategie des Finanzinvestors. „Um was geht’s? Der schillernde Finanzinvestor Michael Tojner steht seit 2019 im Visier der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Die ermittelt wegen Betrugs- und Untreueverdacht im Zusammenhang mit Geschäften rund um gemeinnützige Wohnbauträgern.“ 

Kunsthalle Linz Foto©Petra Moser

Ausstellung in der Kunsthalle Linz

Seit dem Weltfrauentag eröffnet: Die Fotzengalerie FIFTITU%  hat einen Call for Artists ausgeschrieben für künstlerische Arbeiten, dies sich im weitesten Sinne mit Frauen*-Körpern, Sexualität, der Vulva, Selbstbestimmtheit, weiblichem* Blick etc. auseinandersetzen. Ich habe eine Plakat-Illustration für diese Ausstellung gemacht. Anlässlich des Weltfrauen*tages 2020 gastiert die FOTZENGALERIE in der K U N S T H a L L E L I N Z.

Kaffee mit Honig und Ingwer, Boulevardzeitung Augustin

Kaffee mit Ingwer und Honig

Das Editorial für die Geschichte von Vera Vasiljković handelt von einem vermissten Partner und einem vermissten Vater für ihre Tochter Jovana. Vera Vasilkovic schreibt: „Wenn man am wenigsten vom irdischen Leben erwartet, kommt etwas Unerwartetes, etwas wonach ich mich viele Jahre sehnte.

Ausmalbild, coloring page, illustratorsagainstcovid19, Illustration: Silke Mueller

In Malbildern reisen – Zum Runterladen

Für einen Malworkshop beim nextcomic festival habe ich Ausmal- und Durchpausbilder über das Reisen illustriert. Reisen durch das Universum, die Luft und durch den Ozean. Manche Reisende kommen dir vielleicht bekannt vor? Entdeckst du aus welchen Geschichten sie stammen? In der Mitte der Seite ist genug Platz, damit du deine eigenen Reisenden und Transportmittel einzeichnen kannst. Und schau mal, was macht die Gurke da eigentlich? Spiel Spaß damit!

Corona Tagebuch, Comic über homeoffice, die Illustration zeit eine Frau die auf ihrem Hometrainer/ergometer zur "Arbeit Fährt"

Ins home office radln

Für viele Illustrator*innen ist das business as usual Viele von uns arbeiten immer alleine in Ateliers oder zu Hause, andere in geteilten Ateliers, aber meistens mit wenigen Menschen im Raum.  Das hat viel Gutes und man gewöhnt sich daran. Viele, die jetzt zu Hause im neuen „home office“ noch strudeln, können sich Zeit geben  ihren neuen Arbeitsrhythmus zu finden. Er wird sich finden. Meine Arbeit für Illustrationen ist uneingeschränkt von Covid19- Maßnahmen möglich und ich bin Mo–Fr 10–17 Uhr wie üblich erreichbar.

©für alle einzelnen Stiftillustrationen liegt bei den Illustrator*innen

nextcomic Ausstellung im Salzamt

Verschoben: LEBT UND ZEICHNET IN LINZ   Die Ausstellung ist nicht geöffnet im  Moment. Das Salzamt zeigte 2019 alle 26 internationalen Artists in Residence, die im Rahmen von Nextcomic in den letzten Jahren in Linz lebten und arbeiteten. Dieses Jahr liegt der Fokus ganz auf der lokalen Szene und zeigt eine Auswahl von Arbeiten oberösterreichischer Künstler und Künstlerinnen. Raus aus der Galerie und in den öffentlichen Raum: alle Artists produzieren Sticker! In der Linzer Rundschau ist ein Artikel über die Arbeiten. Hier lesen

Häuser, Wien, Immobilien, Illustration: Silke Müller

Immobilienshopping

Der Finanzjongleur Michael Tojner krallte sich eintausend Genossenschaftswohnungen zu Spottpreisen. „Die öffentliche Hand soll er mit Hilfe dubioser Gutachten um mehr als 100 Millionen Euro abgezockt haben. Im Immobilienkrimi rund um geförderten Wohnbau wird nun auch wegen Beweismittelfälschung ermittelt.“ Zu der Coverstory über diesen „Deal“ habe ich die Editorial-Illustration für den Innenteil gemacht.

Tagebuch eines Obdachlosen, Boulevardzeitung Augustin

Marc Augés bürgerliche Fiktion

In der Jubiläumsausgabe zum 25. Geburtstag… schreibt Barbara Eder für den Augustin über Realität vs. Fiktion in der Literatur über wohnungslose Menschen. Sie erzählt von einer Unterhaltung mit einem wohnungslosen Hacker in Wien. „Er ist Anfang Fünfzig und trägt eine orangefarbene Warnweste über der Daunenjacke, darunter drei Pullover, die ihn vor der Kälte der Straße schützen sollen. Er weiß, wie man dort im Winter übernachtet – und noch viel mehr über das, was es bräuchte, um diesen Zustand für alle in Wien lebenden Personen, die keinen festen Wohnsitz haben, obsolet zu machen. Als ehemaliger advocatus diaboli der österreichischen Piratenpartei ist er als Blogger aktiv, seinen Laptop hat er stets mit dabei.“